Motorcatamaraning Catch up – Newsletter 2012/4.2

Hallo liebe Interessierten!

Das war vielleicht ein Tag. Buuuuh! Aber manchmal sind Spontan-Entschlüsse auch nicht schlecht. Die Catch up ist jetzt eine Motoryacht, richtiger ein Motorcatamaran.

Ja! Ihr habt richtig gelesen: Motorcatamaran. Es wurde mir einfach zu teuer. Neue Segel, neue Leinen und, und ….. das kostet jedes Jahr viel Geld. Und dann werde ich auch älter. Da muss man schon überlegen, ob man das noch will: Segel rauf, Segel runter. Auf den Wind achten, wo kommt er her, wo geht er hin. In den Mast steigen, weil oben eine Glühbirne kaputt ist oder eine Leine klemmt.

Nein, all das brauche ich nicht mehr. Einfach morgens die Motoren an, Anker hoch und ab geht es. Von einer Bucht in die Nächste. Den Tag geniessen. Keine Sorge mehr, kommt Wind, wie stark, muss ich reffen. Alles vorbei.

Stolzer Besitzer einer Motoryacht

Und das Platzangebot. Riesig! Das Netz am Bug wird noch ersetzt durch eine Plattform. Dort kommen Bierbänke und ein Biertisch hin. Rundum kommen Pflanzgefässe mit Geranien. Wie in Peter’s Garten. Von ihm kam der Vorschlag.

Einfach eine schönere Stimmung. Ab und zu lade ich ein Blaskapelle ein, dann gibt es Frühschoppen mit Weissbier und was dazu gehört: Weisswurscht, Brezn und Händlmeyer-Senf.

Wenn genug Umsatz da ist, überlege ich noch, die Motoren aufzurüsten. Im Moment habe ich zwei Motoren à 30 PS, die werde ich auf 300 PS, natürlich jeder, hochpeppen.

Dann geht es mit Vollgas und 50 Knoten die türkische Küste entlang. Es gibt noch freie Plätze. Wer will, muss sich natürlich mit dem Buchen beeilen. Die Nachfrage ist riesengross. Also zögert nicht.

Auf ein Wiedersehen mit Euch freut sich Klaus (Captain) des Motorcatamarans Catch up.

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